Pumas bleiben in Mäusefalle hängen

Mäuse stehen auch dieses Jahr im Cup 1/16 Final
Wie jedes Jahr um diese Zeit, mühen sich die Teams bei tropischen Temperaturen in die Hallen dieses Landes um die CUP 1/32 Finals auszutragen. Und wie jedes Jahr wird schnell augenscheinlich, dass die Routine mit Stock und Ball nach dem harten Sommertraining noch nicht wieder eingekehrt ist. In der diesjährigen Runde der letzten 64 standen den Mäusen die Pumas aus dem Zürcher Oberland gegenüber.

Im Grossen und Ganzen hatte Brugg das Geschehen mehrheitlich im Griff, Gilli auf Zuspiel von Stalder verwertete in der 12. Minute zum 1:0 für das Heimteam. Die Zürcher, die bis dahin nicht allzu viel von dem Spiel hatten, kamen jedoch kurz darauf per „Buebetrickli“ zum Ausgleich. Gilli mit seinem zweiten Treffer und Byland erhöhten dann bis Ende des ersten Drittels wieder auf 3:1 für d’Miisle.

Abnützungskampf im Mitteldrittel
Der Mittelabschnitt war dann weniger von schönem Unihockey geprägt. Beides Teams leisteten sich viele Fehlzuspiele und blieben in der Offensive glücklos. Somit stand es auch nach 40 gespielten Minuten weiterhin 3:1.

Im letzten Drittel kamen dann die Gäste früh zum 3:2 Anschlusstreffer, nach einem Missverständnis in den hinteren Reihen brauchten sie nur noch einzuschieben. Hitz konnte aber in der 46. Minute den zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Danach schaltete das Heimteam auf „verwalten“ und brachte so das Resultat mehr oder minder sicher über die Zeit.

Schweizer Meister wartet
Den Mäusen wird somit die Ehre zu teil am 18. September im Rahmen des Cup 1/16 Finals mit den Grasshoppers den amtierenden Schweizer Meister in der Mülimatt willkommen zu heissen. Um sich optimal auf dieses Spiel vorzubereiten, geht es noch diese Woche ins Boot Camp in die tschechische Hauptstadt.

Das nächste Spiel und somit Saisonbeginn 16/17 findet am Freitag 16. September auswärts in Aarau statt. Wir freuen uns bei beiden Spielen über eure Unterstützung.

 

Powermäuse Brugg – Zürich Oberland Pumas 4:2 (3:1, 0:0, 1:1)
Tore: 12. Gilli(Stalder) 1:0, 13. ZO Pumar 1:1, 16. Gilli (Zehnder) 2:1, 18. Byland (Zehnder) 3:1, 43. ZO Pumas 3:2, 46. Hitz (Affolter) 4:2
Strafen: keine gegen Powermäuse Brugg, 1-mal 2 Minuten gegen ZO Pumas
Kader: Affolter, Byland, Fischer, Frey, Frunz, Füglister, Gilli, Herrigel, Hitz, Jacquat, Jäggi, Meuli, Milewski, Niederberger, Stalder, Zehnder

Spielgedicht 1/128 - Final vs. Trimbach

Samstagabend in Solothuuuurn,
Ruhe vor dem Stuuurm.
Hungrige Mäuse, 16 an der Zahl,
gefordert war Unihockey banal.

Geschichte schnell erzählt,
Lüteburger zum MVP gewählt.
11 Tore sind gefallen,
Fäuste aus Freude ballen.

So gestaltet sich das Resultat,
Velo-Frunz mit der O in der Tat.
Bemerkung für die Presse,
Oli trank sein Bier allein – Meine Fresse!

Herren 1 | Sieg zum Saisonende

Mit einem bescheidenen Kader von 11 Feldspielern traten die Mäuse die Reise ins Emmental zum letzten Spiel der Saison gegen UHT Schüpbach an.
Für die Brugger gab es an diesem Sonntag ausser Rum und Ehre nichts mehr zu gewinnen, der 4. Tabellenplatz war bereits in Stein gemeisselt. Ganz anders sah die Situation für die Gastgeber aus, ein Sieg nach Verlängerung würde reichen, um mit Burgdorf die Plätze zu tauschen und somit den Playouts zu entgehen.

Schüpbach setzte seine Ambitionen auch gleich in die Tat um, in der 6. Minute verwerteten sie das erste Überzahlspiel des Abends zum 1:0. Samuel Berner auf Zuspiel von Meuli war darauf für den Brugger Ausgleich bemüht. Nach einem verletzungsbedingten Ausfall musste der ebenfalls angeschlagene Luca "die hängende Spitze" Affolter in die Hosen und wirbelte fortan als Top Neuling der Schüpbacher Verteidigung um die Ohren. Kurz vor Drittelsende gelang Marcel Hitz mit viel Durchschlagskraft der Führungstreffer für die Brugger.

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U21 | 8. Spieltag

Wir sind eine grosse Familie und so wird es auch bleiben, dass wird immer so sein!

Am Morgen des 21. Februars 2016 sahen die beiden Trainer Bauer und Jacquat als erstes rot im Morgengrauen. Hat doch an besagtem morgen Frank „the Tank“ Meier die beiden vor einem 17-Mann Kader gefunden. In dieser Hinsicht ein Saisonrekord. Darunter befand sich natürlich auch unser Prinz Graf Umbricht von und zu Vindonissa mit seinem schwarzen Haar und schrägen Blick inklusive einem neuen Whatsapp Hintergrundbild. Auf der Hinfahrt schwor Markus „Kusi“ Leu die Truppe nochmals ein. Für ihn war eines klar: Heute verraten wir dem Gegner und auch sonst niemandem unsere taktischen Tricks. Christian Alex Vogt klappten danach jedoch kurz die Augen zu aber Sekunden später war die Halle bereits da.

Im ersten Spiel fanden die Mäuse ein Team Aarau vor, welches sehr früh störte. Eine Spielart, welche dem jungen Team nicht liegt. Nach einem 0:1 Rückstand konnte man, mittels Eigentor der Kantonshauptstädter und einem Sonntagsschuss von Marco „das Haar“ Widmer, trotzdem mit einer Führung den Pausentee geniessen. Das Trainerduo hatte den Burschen jedoch schon lange verboten, dass die beiden eher glücklichen Tore dem Team noch im Kopf sitzen sollen. Nach der Pause kam bald der Ausgleich und danach der Führungs- respektive Siegtreffer für die Aarauer. Während der Garderobenansprache kochten die Gemüter. „Ihr habt sicher nicht alle Tassen im Schrank“ war zu hören.

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Einen Punkt aus dem letzten Heimspiel

Zumindest im Startdrittel liess Fricktal keine Zweifel über die Rollenverteilung in diesem Spiel aufkommen. Der Kantonsrivale könnte mit drei Punkten an diesem Abend auch gleich den Gruppensieg feiern - das galt es zu verhindern. Doch die Gäste dominierten das Geschehen streckenweise fast schon nach Belieben und führten so bereits nach 16 Minuten dank einer kaltblütigen Effizienz komfortable mit 0:4. Der Anschlusstreffer durch Severin Herrigel kurz vor Drittelsende brachte dann gewissermassen den Glauben an sich selbst wieder in die Reihen der Mäuse.

Ausgeglichenes Mitteldrittel

Im Mittelabschnitt wurde das Spiel vor allem körperbetonter. Dies war auch nötig um die jungen Wilden aus dem Fricktal etwas in den Griff zu bekommen. Marcel Hitz auf Zuspiel von Marco Zehnder war um den ersten Treffer in diesem Drittel besorgt. Schön abwechslungsweise fielen in diesem Drittel die Tore und somit lagen die Mäuse auch nach 40 Minuten noch immer mit 3 Treffern zurück.

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