Herren 1 | Neujahrsgedicht zum Start

h1 ms2016 17 schwarzenbach

Schwarzenbach hiess der erste Gegner im neuen Jahr,
die Affiche versprach Spannung und Kampf - oh wie wahr.
Besonders das Comeback von Leuenberger und Milewski sei hier genannt,
augenscheinlich sind beide in den letzten Monaten nicht sehr viel gerannt.

Hart geführte Zweikämpfe gehörten zum guten Ton,
so war er gut besetzt, der bequeme Strafen-Thron.
Beim armen Meuli floss gar Blut, dass soll etwas heissen,
gute Besserung, hoffentlich klappt es bald wieder mit dem beissen.

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Herren 1 | Grosser Geschenktag in Biel

Die Geschichte dieser Partie ist schnell erzählt. Mit insgesamt 12 Spielern, 2 Torhütern und Coach Baur machten sich die Powermäuse auf den Weg ins Bieler Seeland. Für einen kulturellen Rundgang in der schönen Hafenstadt Biel war die Zeit ein bisschen knapp bemessen – es reichte gerade noch so für einen Abstecher an den traditionellen Weihnachtsmarkt um noch paar vorweihnachtliche Geschenke zu besorgen. Für den einen oder anderen Spieler war es wohl ein Glühwein zu viel, wie sich später herausstellen sollte…

Nach dem ersten Drittel und der 2:1 Pausenführung der Seeländer war die Zeit gekommen für die grosse Bescherung. Die Mäuse liessen sich nicht lumpen und zeigten sich im 2. Abschnitt als Gast von ihrer Schokoladenseite. Nicht weniger als 5 Geschenke brachten sie an den Mann und sorgten dabei für glückliche und zufriedene Gesichter beim Heimteam. Zu viel des Guten für Coach Baur, welcher zumindest im letzten Durchgang noch eine zufriedenstellende Leistung seiner Mannen forderte. Die Mäuse konnten den Schalter aber nicht mehr umlegen und somit blieb es beim klaren 9:2 Erfolg der Seeländer.

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Junioren E | 1. Spieltag

 Am ersten Spieltag im November lief es bei den Junioren E ganz Rund. Einige Eindrücke wurden per Video festgehalten. Überzeugt euch selbst.

Powermäuse Brugg vs. Red Taurus Wislikofen 11:0
Baden-Birmenstorf vs. Powermäuse Brugg  7:2
Powermäuse Brugg vs. UHC Obersiggenthal 6:2 

Mäuse haben im Spitzenspiel das Nachsehen

Zu Beginn der Rückrunde gastierten die Hauptstädter in der Heimstätte der Mäuse. Vor dem Spiel lagen die beiden Teams punktegleich an der Spitze, eine spannende Ausganglage.

Zu hohe Hypothek
Obwohl die Mäuse durchaus gut in diese Partie starteten und Anfangs mehr vom Spiel hatten, war es Team Aarau das dem ersten Drittel schlussendlich seinen Stempel aufdrücken konnte. Das Heimteam in den entscheidenden Momenten einen Schritt zu spät oder zu wenig konsequent liess den Gästen immer wieder Platz für Abschlüsse. Mit einer beinahe frechen Kaltblütigkeit und drei Toren innerhalb von drei Minuten zogen sie bis Ablauf der ersten 20 Minuten auf 0:4 davon – bekanntlich eines der gefährlichsten Resultate im Unihockey.

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Herren 1 | Hälfte der Saison vorbei

Ein 14-Mann kleines Kader der ersten Mannschaft begab sich am vergangen Samstag ins weitentfernte Langenthal. Für die Mäuse war klar in diesem Spiel müssen drei Punkte her um weiterhin vorne mit dabei zu bleiben und genauso gestalteten die Mäuse das Spiel von Beginn weg.

Nach 32 Sekunden zappelte schon der erste Abschluss von Luca Affolter in den Maschen von Langenthal. Danach dominierten die Mäuse weiter, doch vermochten Ihre Chancen nicht in Tore um zu münzen. In der 10. Minute konnten die Brugger durch David Stalder dann doch noch nachdoppeln und kurz darauf folgte das 3:0. Kurz vor der Pause gelang den Langenthaler noch der 1:3 Anschlusstreffer. Und somit ging es bereits zum ersten Pausentee.

Nach nur 35 Sekunden  wieder Anpfiff lag der Ball schon wieder in den Maschen von Langenthal, Martin Meuli sorgte für das 4:1 für Brugg. In der 27. Minute erzielte Oliver Füglister auf Pass von Tobias Schneider sogar das 5:1. Doch wer zu diesem Zeitpunkt dachte das Spiel sei gelaufen, irrte sich. Nach dem Timeout seitens Langenthal schlichen sich in der Defensive der Mäuse dumme Fehler ein. Innert vier Minuten erzielte Langenthal 3 Tore und kam wieder auf 4:5 heran. Die letzten 6 Minuten des Spiels waren extrem hastig und es hätte auf beiden Seiten einschlagen können. Damit endetet auch das zweite Drittel.

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